Herausgeber: Herausgegeben von Schläder, Jürgen

Wie man wird, was man ist

Die Bayerische Staatsoper vor und nach 1945


ISBN 978-3-89487-796-5
Erscheinungsdatum: 17.11.2017
Gebunden, 456 Seiten , 200 farbige und s/w Abbildungen
29,95 EUR(D) inkl. 7% MwSt., 30,80 EUR(A)
lieferbar

Die Bayerische Staatsoper setzt weltweit Maßstäbe hinsichtlich musikalischer Qualität und szenischer Interpretation. Den wichtigsten Entwicklungsabschnitt in ihrer Geschichte bilden die drei Jahrzehnte zwischen 1933 und 1963. Ein For- schungsteam der Ludwig-Maximilians-Universität München beleuchtet in diesem Symposiumsband die Kontinuitäten und Brüche jener entscheidenden Zeit – von der NS-Machtübernahme über die Zerstörung des Nationaltheaters im Zweiten Weltkrieg bis zur Wiederöffnung 1963.




kaufen 


    



Andere Nutzer schauten auch an:


Die Linie

Klieber, Ulrich

Dieses unkonventionelle Lehrbuch für Anfänger und Profis bietet außergewöhnliche Anregungen zum Entwickeln individueller Gestaltungsideen sowie zahlreiche Übungen und reichhaltiges Anschauungsmaterial...

mehr

FatCatArt. Memo

Was hat Leonardo da Vincis geheimnisvoll lächelnde „Mona Lisa“ wohl veranlasst, einen zehn Kilogramm schweren Fellkörper liebevoll in die Arme zu schließen? Und badet da nicht wenig wasserscheu ein...

mehr

Die schönsten Monologe der Weltliteratur

Dieser Band versammelt die aus unserer Sicht schönsten und bemerkenswertesten Monologe aus 2500 Jahren Theatergeschichte – wir begegnen den größten Helden und Antihelden der Weltliteratur. Einführende...

mehr

Das TAT

Ein halbes Jahrhundert TAT: Seine erste Hochphase erlebte das Frankfurter »Theater am Turm« mit gesellschaftskritischen Theaterarbeiten ab den 1960ern. Nach einem folgenreichen Intermezzo R. W....

mehr

Wagner – Parsifal

Mertens, Volker

Parsifal, der »reine Tor«, der als Einziger die Wunde des Gralshüters Amfortas heilen kann, gab Richard Wagners letztem Werk seinen Namen. Behandelt werden darin die großen Themen Religion, Mitleid...

mehr