Gesichter der Renaissance. Memo

Gedächtnisspiel mit 36 Meisterwerken der Porträtkunst. 10 Spiele im Verkaufsdisplay


EAN 4260044150505
Erscheinungsdatum: 02.08.2011
Pappe, je 72 farbige Karten mit 36 unterschiedlichen Motiven. 10 Spiele im Verkaufsdisplay
129,00 EUR(D) inkl. 19% MwSt., 129,00 EUR(A)
Lieferbar

Schöne Frauen und reiche Kaufleute entführen nach Florenz und Venedig. Intriganten, Höflinge und Heerführer erzählen ihre Geschichte. Botticelli, Lippi, Ghirlandaio, Leonardo da Vinci, Antonella da Messina, Mantegna, Pollaiuolo und Signorelli erzählen von sittsamen Bräuten, grimmigen Feldherren, reichen Adligen und mächtigen Fürsten der Renaissance. Wer ist Venezianer, wer kommt aus Florenz und wer ist von weit her gereist? Wer hat gedichtet, gejagt, geheiratet – wer wurde ermordet?




kaufen 


    



Andere Nutzer schauten auch an:


Das Gold der Pharaonen. Memo

Rätselhafte Schriftzeichen, mystische Grabstätten und Götter in Tiergestalt – dieses Memo entführt Sie auf spielerische Art in die faszinierende Welt der alten Pharaonen. Die 36 Abbildungen erzählen...

mehr

Hiroshige-Memo. In 10er-Verkaufsbox

Anmutige Adler über schneebedeckten Ebenen, blühende Pflaumenbäume und filigrane Kirschzweige im Frühling, winzige Boote auf schäumenden Wogen, Schildkröten und Kois, elegante Geishas und...

mehr

Giovanni Segantini. Memo. 10 Spiele im Verkaufsdisplay

Eine Schafhirtin unter strahlend blauem Himmel in den Alpen – dieses Motiv fing Giovanni Segantini 1891 in einer für seine Zeit völlig neuen Maltechnik ein. Sein „Pointillismus“ steigerte das Licht...

mehr

Franz Marc Memo. 10 Spiele im Verkaufsdisplay

Franz Marc, der am liebsten Tiere in leuchtenden Farben gemalt hat, ist bei kleinen und großen Kunstfreunden sehr beliebt. Mit seinen Darstellungen von Rehen, Tigern, Katzen, Eseln und Affen, aber...

mehr

Friedrich der Große. Memo

Friedrich II., auch Friedrich der Große oder der Alte Fritz genannt, war ab 1740 König in Preußen, ab 1772 König von Preußen. Er nannte sich selbst den „ersten Diener des Staates“, war sehr an Kultur...

mehr