Herausgeber: Illustrator Seidel, Mone

Plingpling flippt aus!

Wie die kleine Triangel im Orchester groß rauskommt


ISBN 978-3-86502-400-8
Erscheinungsdatum: 29.03.2018
24 Seiten , komplett illustriert
14,95 EUR(D) inkl. 7% MwSt., 15,40 EUR(A)
Lieferbar

Ein großer Auftritt für eine kleine Triangel Auch unter den Instrumenten eines Orchesters geht es nicht immer harmonisch zu: Plingpling, die kleine Triangel, ist frustriert. Kontrabass und Pauke machen Lärm, Geige und Klavier spielen Soli. Aber was kann eine Triangel? Als bei Plingpling die Emotionen überkochen, eilen die anderen Instrumente des Orchesters herbei und erzählen, welche Rolle jeder beim Musizieren übernimmt. Dann kommt der Tag des großen Auftritts und spätestens beim donnernden Schlussapplaus ist klar: Ohne die kleine Triangel wären das Konzert nicht perfekt gewesen! Sympathische Hauptfigur, mit der sich Kinder identifizieren können Expressive Bilder erwecken die Musikinstrumente zum Leben Die Geschichte fördert das Miteinander und hilft beim Umgang mit Emotionen Die Triangel gehört zu den ersten Instrumenten, die Kinder selbst spielen Kindgerechter Einstieg in die Orchestermusik Triangel, Geige und Klavier: mit Kindern Musik machen Dank der musikalischen Früherziehung mit Orff-Instrumenten ist die Triangel den Kindern sehr vertraut. Faszinierend, wie viele verschiedene Klänge in ihr stecken! Mit einer Triangel kann ein Kind ein Musikstück begleiten oder Akzente setzen. So trägt dieses eher unscheinbare Instrument entscheidend zum Klang des Orchesters und zur gelungenen Aufführung bei. Plingpling ist das zuerst gar nicht so bewusst. Erst nachdem die anderen Musikinstrumente – Geige, Klavier und Harfe – ihm mehr über ihre Rolle im Orchester erzählen, versteht die kleine Triangel, wie viel sie zum großen Ganzen beiträgt. So bietet das Bilderbuch Musikpädagogen und Eltern die Möglichkeit, Kinder an das gemeinsame Musizieren heranzuführen. Es ist ein erster Einstieg in die Welt des Orchesters, aber vor allem ist es eine Mut machende Geschichte, die zeigt, dass in der Musik und im Leben das Große nicht ohne das Kleine funktionieren kann.




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